Unseren Java Baukasten setzen wir in den einzelnen Projekten schon länger ein (seit 1999). Wir haben dem Konzept einen Namen und ein einheitliches Gesicht (Frontend) gegeben. So werden Funktionalitäten aus den verschiedenen Modulen unter einer homogenen Benutzeroberfläche genutzt. Das reduziert den Lernaufwand auf und steigert die Akzeptanz bei den Redakteuren.
Mit diesen Basis-Routinen können wir sehr effizient entwickeln und haben eine größtmögliche Planungssicherheit in den Projekten.
Mit der open java platform richten wir uns an den Mittelstand, für den weder vom Budget her, noch von seinen Anforderungen die großen und komplexen Lösungen passen. Auf der anderen Seite bietet die zugrunde liegende WebObjects-Technologie eine hohe Flexibilität und Skalierbarkeit. Das macht „openjavaplatform“ jeder "Skript-Lösung" mit php oder Perl deutlich überlegen.
Wir verwenden in fast allen Projekten Teile unserer Frameworks. Beispielsweise: Postbank, Commerzbank, DWS, Techem, fsb, Hirschmann, Kermi uvam.
Salient beschäftigt sich bereits seit über sieben Jahren mit WebObjects und hat in dieser Zeit beständig ihre Plattform ausgebaut. Man kann CMS als ein Standard-Problem verstehen, das eigentlich gelöst ist. Daher ist die Plattform kontinuierlich auch in andere Richtungen weiter gewachsen. Nur wohin sie in Zukunft wachsen wird, das möchten wir nicht mehr alleine anhand unserer Kapazitäten entscheiden, sondern jeder Partner kann sein spezialisiertes Know-how dazu geben.
Ab einem bestimmten Punkt ist jeder, der eine eigene Lösung entwickelt hat, mit zunehmend komplexeren Aufgaben konfrontiert, die Dokumentation, Schulungen und Support umfassen. Um schneller voranzukommen und die Plattform weiter wachsen zu lassen, ist es von Vorteil, wenn man auf ein Netzwerk zurückgreifen kann. Jeder Teilnehmer bringt seine individuelle Kompetenzen (Branchen Know-How, Spezial Lösungen usw.) mit ein, die sich mit den Expertisen der anderen Teilnehmern ergänzen können. Warum also nicht gemeinsam das ein oder andere Großprojekt stemmen?
Jeder, der objektorientiert und modular denkt bzw. programmiert, sollte das Rad nicht immer wieder neu erfinden. Salient hat hier bereits eine Menge Vorarbeit geleistet und lädt die WebObjects Community ein, von dieser Arbeit zu profitieren. Auf der anderen Seite begrüßen wir es, wenn Partner eigenen Frameworks zur Verfügung stellen. Jeder, der etwas zu der Plattform beiträgt, sei es bestehende Frameworks erweitert oder neue Frameworks hinzufügt, stärkt allen Beteiligten den Rücken und verschafft sich selbst einen Vorteil.
Der Markt in diesem Bereich ist übersättigt. Fast jede Agentur hat in Projekten eigene Lösungen entwickelt, die immer wieder eingesetzt und erweitert werden. Das nutzt der Agentur in der technischen Umsetzung, vertrieblich sticht dieses Argument immer weniger. Die Auswahl der Agentur wird über andere Kriterien (Design, Marketing usw.) bestimmt.